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“Mein Glas war schon immer halbleer…

…weil es nie ganz voll war!”

Über Ihn

Über Ihn

Michael Oertel geht seit 1967 mit offenem Herzen, Auge und Mund seiner Wege. Was er auf diesen erlebt und entdeckt, hält er fest. Mit Worten und Bildern beschreibt er, was ihm die Realität vor die Füße wirft. Dabei stößt er auf Absurdes, Trauriges, Alltägliches, Menschliches oder Wunderschönes, erzählt oder macht sich ein Bild davon. Oder er spinnt den Faden weiter… nach seinem Muster!

Manchmal knapp und konkret, direkt und einfach. Manchmal phantastisch geträumt und verspielt. Mitunter belustigt, dann wieder kritisch, dennoch zuletzt optimistisch.

Mit Verstand, Humor und diesem ganz eigenen Hintersinn regt Michael Oertel sein Publikum zu gründlicheren Überlegungen und Betrachtungen an. Er fordert es auf, Dinge in Frage zu stellen, über den Tellerrand genau hinzuschauen und auch den unsichtbaren Motiven Beachtung zu schenken.

Seine Kunst lernt man fein- und vielsinnig kennen. Mit viel Liebe zum Detail inszeniert er seine Bühne, seine Inhalte und sich selbst. Da werden Geschichten und Anekdoten mit Fotografien kombiniert, Musik begleitet Atempausen, Süßigkeiten munden.

Ob offenkundig herausgestellt oder hintergründig hinzugefügt, Michael Oertel unterhält, verblüfft und lässt nicht locker!
geschrieben: Katharina Roeber

Referenzen

„Natürlich ist Michael Oertel etwas Besonderes.“ (L-IZ)

„Michael Oertels Werke sind ein Aufruf zur Mitmenschlichkeit, zur Solidarität und zur Toleranz.“(SKYDOME/Wiener Hilfswerk)

„Von Menschen wie ihm leben Städte wie Leipzig.“ (artour

„Er fotografiert im Sonnenlicht, um die Schattenseiten zu zeigen.“ (traffix)

„Seine Fotografien sind lebendig, ohne dass etwas Weggenommen oder Dazugegeben werden muss.“ (HTWK Leipzig)

„Er gehört zu den Menschen, mit denen man nach kürzester Zeit intensiv und nachdenklich über fast alles reden kann und auch möchte.“ (Leipzigs Neue)

„Durch seine Bilder werden Türen geöffnet und Begegnungsräume geschaffen.“ (Galerie Pi, Montreal)

„Der etwas andere Sozialarbeiter und Künstler aus Leipzig.“ (RadioOrange24, Wien)

„Auf scheinbar „hinterlistige“ Art lädt Oertel auf eine Reise durch die Fantasie ein, thematisiert einmal auf andere Art „mitmenschliche Begegnung.“ (LVZ)

Geschriebenes

Geschriebenes

Michael Oertel fiel in der Schule nicht als begabter Schreiber und Leser auf. Sport und eben auch der Deutschunterricht gehörten nicht zu seinen Lieblingsfächern. Über die Jahre wurde nicht viel mit Lesen, erst in der 10. Klasse verschlang Michael Oertel das erste Buch, ausgerechnet Gorkis „Mutter“. Aber Geschichten erzählen, sie sogar leben, konnte er schon immer. Es verging kein Abend, an dem er nicht seinem großen Bruder eine „Gute-Nacht-Geschichte“ erzählte. Nicht selten solange, bis der einschlief. Und irgendwann saß er dann mit schwarzem Hut und qualmender Pfeife an einer postgrünen ERIKA-Reiseschreibmaschine und tippte, bis spät in die Nacht hinein, verfasste ein Krippenspiel, welches dann auch zur Aufführung kam. Auf den Geschmack gekommen, tippt er einfach weiter. Es entstanden viele Verse, Gedichte, Fabeln und Geschichten. Oertels erstes Buch erschien im Jahr 2009, es war das „Tagebuch eines Depressiven“. Diesem Buch folgten weitere, werden voraussichtlich noch weitere folgen. Dabei ist das Spektrum sehr facettenreich: vom Roman über das Kinderbuch, Foto- und Sachbuch bis hin zum Aphorismenbüchlein. Und aus diesen Werken liest Oertel hier und da, ob in Galerien, auf Lesebühnen, in Bibliotheken, Kirchen, Kindergärten, Kliniken etc. … Oft geschieht dies auch in Kombination mit einer Fotoausstellung mit Fotoserien von Michael Oertel. Oertel wurde 2006 mit dem „Agenda-Preis 2005“, 2012 mit dem „COURAGE-Preis“ und 2015 mit dem „Familienfreundlichkeitspreis“ ausgezeichnet, war nominiert für den „1. Sächsischen Kunstpreis für Demokratie und Toleranz“ und den „Leipziger Buchmessepreis 2013“.

Fotografiertes

Fotografiertes

Es war im letzten Jahrtausend, als Michael Oertel geboren wurde und auch seine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte. Er experimentierte mit dem, was der Markt und der Geldbeutel so hergaben. Um die Filme dann selbst entwickeln zu können, ließ er sich auch schon mal von seinem Bruder in einem Kleiderschrank einschließen. Es entstanden stimmungsvolle Fotos, von denen kaum noch eines existiert. „Chamois“, das war die große Liebe von Michael Oertel. Ende der 90er und Anfang des neuen Jahrtausends gab es einige kleine Ausstellungen mit Fotos von Michael Oertel.

Seit 2009 widmet sich Oertel der Fotografie sehr intensiv. Er konzipiert Fotoserien und setzt diese um. Mit seinem Auge, dem Objektiv, stellt Oertel Fragen, der Blick ist (sozial-)kritisch, politisch und ergreift Partei.

Seine Fotoserien wurden schon u. a. in Leipzig, Prag, Wien, Montreal und Tartu ausgestellt. Seine Fotoserien dienen ihm dabei oft als Grundlage für Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen (in Ländern wie z. B. Estland, Frankreich, Kanada, der Tschechischen Republik). Diese Projekte entwirft und leitet Michael Oertel federführend. Vernissagen mit Michael Oertel werden oft auch mit einer Lesung aus seinen Büchern kombiniert. Oertel wurde 2006 mit dem „Agenda-Preis 2005“ und dem „COURAGE-Preis 2012“ ausgezeichnet, war nominiert für den „1. Sächsischen Kunstpreis für Demokratie und Toleranz“ und den „Leipziger Buchmessepreis 2013“.

Kontakt

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Michael Oertel
Lausicker Straße 61
D – 04299 Leipzig

+49 341 8615066
micha.oertel@online.de
www.michaeloertel.com
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